Samstag, 18. Mai 2019
2. Brief an meinen Missbraucher
jvs, 18:29h
Hallo Klaus!
Am nächsten Morgen war nichts mehr wie zuvor.
Ulla kam am nächsten Morgen in mein Zimmer und riss mit einem fröhlichen „Guten Morgen“ die Vorhänge auf. Meine Mutter hatte ihr kleines Taschenradio dabei um die Nachrichten zu hören und legte sich wie üblich zu mir ins Bett. Während der Nachrichten musste geschwiegen werden, aber wir konnten wenigstens noch fünf Minuten kuscheln, bevor der Alltag begann. Ich war noch müde, schließlich war ich erst spät eingeschlafen. Doch sofort waren die Erlebnisse des Vorabends wieder präsent. Ich gab mir große Mühe, dass Ulla meine Müdigkeit nicht bemerkte und wohlmöglich Fragen zum gestrigen Abend stellte. Es gab keine Fragen. Nach den Nachrichten, ging es ins Bad und es wurde sich gemeinsam am Waschbecken gewaschen. Im Badezimmer begegnete mir die Bürste wieder und auch die leere Klopapierrolle stand dort noch und schienen mich böse anzugrinsen. Die Papierrolle konnte ich unbemerkt wegschmeißen, die Bürste musste bleiben. Ich bemühte mich an dem Morgen, normal zu benehmen, damit Ulla nichts merkte. Ich konnte in meinen Schul-und Hortalltag starten. Ein guter sicherer Alltag, an denen keiner etwas merkte, obwohl ich mich nicht sicher fühlte. Als ich nachmittags aus dem Hort wieder nach Hause kam, warst du da. Aber als ich auf Toilette ging, stand die Klopapierrolle schon wieder neben der Rundhaarbürste, im Bad. Angeekelt zerdrückte ich sie und warf sie erneut weg. Dann machte ich mich, wie es von mir erwartet wurde, an meine Hausaufgaben. Ich wollte bloß alles richtig und ein anständiges Kind sein, so wie sie es von mir erwartet wurde. Wo meine Mutter es doch schwer hatte, schließlich zog sie mich alleine auf. Einer ihrer Lieblingssätze damals war: „Wenn ich dir schon keinen anständigen Vater geben kann, dann will ich wenigstens, dass du eine gute Schulbildung bekommst.“
Doch hatte ich Schwierigkeiten mich zu konzentrieren, die wieder aufgetauchte Klopapierrolle neben der Rundhaarbürste bedrohte mich. Ich wollte vergessen, doch es lies mir keine Ruhe. Ich wusste nicht was ich falsch gemacht hatte, aber wenn die Erwachsenen einem sagen das man Schuld hat, dann musste es so sein. Erwachsene haben immer Recht, so hatte ich das gelernt und stellte es auch noch nicht in Frage.
Du gucktest zwischendurch nur kurz in mein Zimmer. Es war so als wäre der gestrige Abend nicht gewesen. Du ließt mich meine Hausaufgaben erledigen und verschwandest in der Küche. Dann kam meine Mutter nach Hause, kontrollierte, dass ich meine Hausaufgaben machte und zog sich auch zurück. Der Abend verging wie so viele andere zuvor, wenn in den nächsten Tagen nicht schon wieder eine leere Papprolle neben der Rundhaarbürste aufgetaucht wäre, hätte ich wohlmöglich vergessen können was passiert war.
Doch es sollte nur einige Tage dauern und ich war schon wieder dafür verantwortlich, dass dein Penis, groß wurde weil ich etwas gemacht hatte. Ich war aus dem Hort gekommen und du warst schon zu Hause. Du hattest mich aus Spaß gekitzelt und ich hatte mich mit zurückkitzeln gewehrt. Das ich manches Mal mit dir tobte, war normal. Plötzlich kippte die Stimmung, und du schleiftest mich ins Bad. Dort beschuldigtest du mich für deinen großen Pimmel. Du erwartest, dass ich dir wieder helfe ihn klein zu machen. Dieses Mal warst du noch fordernder, als beim ersten Mal, außerdem setztest du mich unter Druck, dass Ulla bald nach Hause käme und ich bestimmt nicht wolle, dass sie mitbekäme was ich gemacht habe. Du hattest Recht, ich wollte Ulla nicht merken lassen, dass ich schon wieder etwas falsch gemacht hatte. Unwillig und angeekelt ergab ich mich dem Papprollen- und Rundhaarbürstenschicksal und hoffte aus ein baldiges Ende, damit Ulla nur nichts bemerkte. Dieses Mal ging es etwas schneller, ich versuchte nicht wieder und wieder der Situation zu entkommen. Die Suppe die man/ Kind sich einbrockt hat man/ es auch wieder auszulöffeln. Als alles vorbei war, der weiße Schleim wieder gespritzt hatte, du deine Hose hochgezogen hattest und das Waschbecken gereinigt war. Durfte ich das Badezimmer verlassen und ging in mein Zimmer. Du kamst noch einmal hinterher, nahmst mich in den Arm und versprachst mir Ulla nichts davon zu sagen, das sei unser Geheimnis. Ich war die sehr dankbar. Gleichzeitig war ich verzweifelt, dass ich immer wieder irgendetwas falsch machte, dass deinen Pimmel groß machte, aber ich war dir auch dankbar, dass du meiner Mutter nichts erzählen würdest.
Das ist mein zweiter Brief an dich, es werden noch einige folgen.
JVS
Am nächsten Morgen war nichts mehr wie zuvor.
Ulla kam am nächsten Morgen in mein Zimmer und riss mit einem fröhlichen „Guten Morgen“ die Vorhänge auf. Meine Mutter hatte ihr kleines Taschenradio dabei um die Nachrichten zu hören und legte sich wie üblich zu mir ins Bett. Während der Nachrichten musste geschwiegen werden, aber wir konnten wenigstens noch fünf Minuten kuscheln, bevor der Alltag begann. Ich war noch müde, schließlich war ich erst spät eingeschlafen. Doch sofort waren die Erlebnisse des Vorabends wieder präsent. Ich gab mir große Mühe, dass Ulla meine Müdigkeit nicht bemerkte und wohlmöglich Fragen zum gestrigen Abend stellte. Es gab keine Fragen. Nach den Nachrichten, ging es ins Bad und es wurde sich gemeinsam am Waschbecken gewaschen. Im Badezimmer begegnete mir die Bürste wieder und auch die leere Klopapierrolle stand dort noch und schienen mich böse anzugrinsen. Die Papierrolle konnte ich unbemerkt wegschmeißen, die Bürste musste bleiben. Ich bemühte mich an dem Morgen, normal zu benehmen, damit Ulla nichts merkte. Ich konnte in meinen Schul-und Hortalltag starten. Ein guter sicherer Alltag, an denen keiner etwas merkte, obwohl ich mich nicht sicher fühlte. Als ich nachmittags aus dem Hort wieder nach Hause kam, warst du da. Aber als ich auf Toilette ging, stand die Klopapierrolle schon wieder neben der Rundhaarbürste, im Bad. Angeekelt zerdrückte ich sie und warf sie erneut weg. Dann machte ich mich, wie es von mir erwartet wurde, an meine Hausaufgaben. Ich wollte bloß alles richtig und ein anständiges Kind sein, so wie sie es von mir erwartet wurde. Wo meine Mutter es doch schwer hatte, schließlich zog sie mich alleine auf. Einer ihrer Lieblingssätze damals war: „Wenn ich dir schon keinen anständigen Vater geben kann, dann will ich wenigstens, dass du eine gute Schulbildung bekommst.“
Doch hatte ich Schwierigkeiten mich zu konzentrieren, die wieder aufgetauchte Klopapierrolle neben der Rundhaarbürste bedrohte mich. Ich wollte vergessen, doch es lies mir keine Ruhe. Ich wusste nicht was ich falsch gemacht hatte, aber wenn die Erwachsenen einem sagen das man Schuld hat, dann musste es so sein. Erwachsene haben immer Recht, so hatte ich das gelernt und stellte es auch noch nicht in Frage.
Du gucktest zwischendurch nur kurz in mein Zimmer. Es war so als wäre der gestrige Abend nicht gewesen. Du ließt mich meine Hausaufgaben erledigen und verschwandest in der Küche. Dann kam meine Mutter nach Hause, kontrollierte, dass ich meine Hausaufgaben machte und zog sich auch zurück. Der Abend verging wie so viele andere zuvor, wenn in den nächsten Tagen nicht schon wieder eine leere Papprolle neben der Rundhaarbürste aufgetaucht wäre, hätte ich wohlmöglich vergessen können was passiert war.
Doch es sollte nur einige Tage dauern und ich war schon wieder dafür verantwortlich, dass dein Penis, groß wurde weil ich etwas gemacht hatte. Ich war aus dem Hort gekommen und du warst schon zu Hause. Du hattest mich aus Spaß gekitzelt und ich hatte mich mit zurückkitzeln gewehrt. Das ich manches Mal mit dir tobte, war normal. Plötzlich kippte die Stimmung, und du schleiftest mich ins Bad. Dort beschuldigtest du mich für deinen großen Pimmel. Du erwartest, dass ich dir wieder helfe ihn klein zu machen. Dieses Mal warst du noch fordernder, als beim ersten Mal, außerdem setztest du mich unter Druck, dass Ulla bald nach Hause käme und ich bestimmt nicht wolle, dass sie mitbekäme was ich gemacht habe. Du hattest Recht, ich wollte Ulla nicht merken lassen, dass ich schon wieder etwas falsch gemacht hatte. Unwillig und angeekelt ergab ich mich dem Papprollen- und Rundhaarbürstenschicksal und hoffte aus ein baldiges Ende, damit Ulla nur nichts bemerkte. Dieses Mal ging es etwas schneller, ich versuchte nicht wieder und wieder der Situation zu entkommen. Die Suppe die man/ Kind sich einbrockt hat man/ es auch wieder auszulöffeln. Als alles vorbei war, der weiße Schleim wieder gespritzt hatte, du deine Hose hochgezogen hattest und das Waschbecken gereinigt war. Durfte ich das Badezimmer verlassen und ging in mein Zimmer. Du kamst noch einmal hinterher, nahmst mich in den Arm und versprachst mir Ulla nichts davon zu sagen, das sei unser Geheimnis. Ich war die sehr dankbar. Gleichzeitig war ich verzweifelt, dass ich immer wieder irgendetwas falsch machte, dass deinen Pimmel groß machte, aber ich war dir auch dankbar, dass du meiner Mutter nichts erzählen würdest.
Das ist mein zweiter Brief an dich, es werden noch einige folgen.
JVS
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